Antidepressionstag im Nbg. Land – Nachlese
Die Frage: „Hoffnung – Was hilft das Licht am Ende des Tunnels zu sehen?“, wurde am Antidepressionstag von verschiedenen Seiten beleuchtet.
Ein sehr interessiertes Publikum nutzte die Gelegenheit Fragen an Referenten, an den Infoständen und in den Workshops zu stellen und sich beraten zu lassen.

Dr. Michael Groß, Vorstand Caritas Nürnberger Land, führte mit der Geschichte über Frau Hoffnung und Herrn Zweifel in das Thema ein und zeigte wie Hoffnung entstehen kann.
Benedikt Übler, Psychologischer Psychotherapeut in der Frankenalb-Klinik, zeigte auf anschauliche Weise, wie die kognitive Verhaltenstherapie das Thema Hoffnung angeht. Nach dem Impulsreferat wurde das Thema in einem Workshop vertieft, die Rückmeldungen der Teilnehmenden waren sehr positiv.

Ernst Höfler, Oberarzt Frankenalb-Klinik und Susanne Jeschke, Bündnis gegen Depression, berichteten über Fallbeispiele, bei denen Hoffnung eine zentrale Rolle spielte. Sie gingen auch auf die Frage ein, wie können die Behandelnden stellvertretend die Hoffnung für die Patientinnen aufrechterhalten.
Herr Höfler ging im Workshop zum Thema Depression intensiv auf die Fragen der Teilnehmenden ein.

Durch die Veranstaltung führte Dr. Alfred Schubert, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.

